Philipp Posel kam wohl bereits mit Fernweh zur Welt. Schaut man sich den jungen Mann aus Ludwigsburg überhaupt mal an, mag man zunächst kaum glauben, dass die gehörte Musik von diesem verträumt blickenden jungen Mann stammen könnte. Doch weit gefehlt, die fehlenden Jahre kompensiert der 27-Jährige mit einer verblüffenden Einsicht in Gott und die Welt. Das erkannte wohl auch niemand geringeres als Herbert Grönemeyer, der ihn sogleich unter seinem Grönland Records-Label unter Vertrag nahm. Mit "Als gäbs kein morgen mehr" konnte Poisel letztes Jahr auch sowas wie einen kleinen Hit feiern.
Fernweh bestimmt auch sein zweites Album "Bis nach Toulouse". Ein äußerst spärlich instrumentiertes und thematisch klar ausgerichtet Werk, wodurch ganz bewußt viel Raum für Stimme und Texte des Liedermachers entstehen konnte. "Dort wo ich herkomm, halt ich es nie lange aus. Und wenn ich dann fort bin, denk immer an zu Haus." Besser kann man wohl das Wesen Philipp Poisel nicht zusammenfassen
Im Rahmen der neoMusic Club-Konzerte wird Philipp Poisel am 6. September ein ganz intimes Konzert im legendären Club Tresor in Berlin geben. Solltet Ihr euch diesen fabulösen jungen Mann bei einem ganz intimen Auftritt anschauen wollen, dann schreibt eine Mail mit Betreff "Philipp Poisel" an support@putpat.tv. Mit etwas Glück könnt Ihr eine von 5x2 Karten gewinnen.
Viel Glück!
